Reflexion. Impulse. Handeln.

Wenn das Gewollte zum Sein wird, wird Veränderung zum Erfolg

Kohärenz ist der Kitt, der Organisationen zusammenhält – formal und informell. In Zeiten von Krisen und Wandel ist es überlebenswichtig, dass Strategie und Struktur übereinstimmen, dass Prozesse gelebt, Informationen und Inhalte geteilt werden. Kurz: Man braucht Kohärenz gerade dann am dringendsten, wenn es am schwierigsten ist sie herzustellen.

Hier unterstützen wir Sie in Projekten mit analytischen Methoden, strategischem Blick, sensibler Begleitung und iterativem Vorgehen. Unsere Kunden beschäftigen zum Beispiel die Themen

  • Strategisches Alignment verschiedener Initiativen
  • Veränderung der Organisation und Organisationskultur passend zur Strategie-Entwicklung
  • Mangelnde Kommunikation, Versäulung und Insellösungen
  • Haltung und mentale Modelle von Fach- und Führungskräften
  • Zusammenarbeit und Konflikte
  • Überlastung der Beschäftigten

Das Gewollte (also die Strategie) mit dem Sein (den Strukturen und Prozessen) übereinander zu bringen, ist überall wichtig, wo Menschen gemeinsam arbeiten. Daher zählen wir nicht nur Unternehmen verschiedener Branchen zu unseren Kunden, sondern auch Non-Profit-Organisationen, zum Beispiel Kirchen, Akademien und Gesellschaften.

Macht und Sinn lassen Ihre Strategie lebendig werden

Unsere Methodik ist fundiert und zugleich agil. Das konkrete Vorgehen schneiden wir exakt auf die Situation in Ihrer Organisation zu. Das Prinzip bleibt dabei nach folgenden Schritten aufgebaut: 

  • Diagnose. Wir verschaffen Ihnen einen klaren Blick auf den Ist-Zustand ihrer Organisation, sowohl auf Ebene einzelner Mitarbeiter als auch im Gesamtbild. Theoretisch fundiert, transparent und ehrlich. Aus Ihren Zielen und strategischen Vorgaben extrahieren wir Sinnaussagen, die Teams Orientierung und Motivation geben.
  • Prozess. Auf Basis der Erkenntnisse entwickeln wir gemeinsam das weitere gemeinsame Vorgehen in der Transformation. So können wir etwa die Grundlagen der Zusammenarbeit aus konkreten Projekten und moderierten Veranstaltungen ableiten und in der Folge durch gezieltes Experimentieren entwickeln und verbessern.
  • Ergebnis. Die Resultate von Projekten und Gruppenevents nutzen wir für das Themenmanagement, erkennen Fortschritte und Baustellen. Dabei gehen wir sensibel vor, um Vertrauen möglich zu machen, entwickeln im Team die Macht zur Interpretation – aber sprechen auch einmal ein Machtwort, wenn die Zielerreichung sonst gefährdet würde.
  • Iteration. Durch Abgleich zwischen Gewünschtem und Erreichtem finden wir heraus, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Nach jedem Projektergebnis sichern wir Tiefgang und Zielorientierung durch gemeinsame Reflexion und der Vorbereitung des nächsten Prozessschrittes. Solche bewussten Pausen führen zu wichtigen Impulsen, Hypothesen und Änderungen.

Zusammenwachsen und ins Machen kommen

Transformation klingt groß, aber sie findet trotz allem in logischen Einzelschritten statt. Wichtig ist, dass diese Schritte so schnell und so sicher wie möglich kohärent gesetzt werden. Deshalb ist im Beratungsprojekt die ständige Richtungsüberprüfung durch Iteration auch keine Zeitverschwendung, sondern so wichtig wie das Festhalten des Lenkrads beim Gasgeben.

Über Feedbackschleifen, offenes Nachdenken und sinnvolle Gespräche binden wir nicht nur die Stakeholder ein, sondern spüren auch Haltungen auf, erkennen Historien und persönliche Konstellationen. Wie im Agile Management können wir in den Beratungsprojekten sprinten, innehalten, sammeln und Zwischenbilanz ziehen. Wir wollen, dass Veränderung inspiriert und wir wollen zur Veränderung inspirieren.

Dabei trennen wir zwar in der Diagnose nach Strukturen, Prozessen und Inhalten, aber begeben uns auch in die Gesamtschau und gestalten den passenden Rahmen. Wir nennen diesen Rahmen auch Strategie-Arena: Hier kommen alle Beteiligten zusammen, wir sehen, welche Themen und Personen noch fehlen – und wir handeln.